Mitwohnen fast im Gräfekiez

Eine Freundin, Filmemacherin (Doku, Animation) sucht jemanden zum Mitwohnen, eher in Teilzeit:

Hallo! I´m Sophia and I have a big and beautiful 2-room altbau in the heart of Kreuzberg, near Graeferkietz, and I´m looking for someone to share it with, half time or less (or in other arrangements). So if you are a pendler, weekend visitor, or short-time visitor or maybe a creative person (or more than one) that needs a perfect space to work in at daytime, please contact me, and I´ll send pictures and we can talk about details. The person has to be neat, a non-smoker, reliable and all that, but also preferably a vegetarian (or at least not cooking meat in the kitchen!). I am a nice and friendly Swedish artist/ freelance filmmaker. I have no kids or animals or any other major problems! ;)  If you´d prefer to write in German that´s also ok! Hope to hear from you, Sophia: sophiasoderqvist@gmail.com

“Private Revolutions” Im Kino

“Private Revolutions”, ein Dokumentarfilm über vier ägyptische Frauen in den Jahren nach der Revolution, läuft diese Woche im Kino an. Ich habe, gemeinsam mit der Regisseurin Alexandra Schneider, die Kamera gemacht. Ab ins Kino! Am 13.09. bin ich auch da zur Vorführung in Berlin.

 

 

TERMINE:
Vorstellungen in Anwesenheit von Alexandra Schneider und Amani Eltunsi:
10.09.         Frankfurt, Mal Sehn
11.09.         Hamburg, 3001 Kino
12.09.         Köln, Filmhaus
13.09.         Berlin, fsk-Kino

Ab 10.9. – Kinostart in:
Berlin         fsk-Kino am Oranienplatz
Berlin         Eva-Kino (nur So-Matinee)
Frankfurt    Mal sehn Kino
Hamburg    3001
Hannover   Kino im Künstlerhaus
Kiel             Kommunales Kino “Die Pumpe”
Köln            Filmhaus
Konstanz    Scala-Kino
Leipzig       Cineding
München    Werkstattkino
Nürnberg    Filmhauskino
Tübingen    Arsenal-Kino

* * *

PRIVATE REVOLUTIONS – Jung, Weiblich, Ägyptisch
Ein Film von Alexandra Schneider
A 2014, 98 min, OmdU

Trailer, Infos & Termine:

http://www.privaterevolutions-film.com/de/

http://www.fugu-films.de/site_german/german_filme_PrivateRevolutions.html

Preise:
Publikumspreis – this human world 2014
Crossing Europe Social Awareness Award Local Artist 2014
Nominiert für den “Deutschen Menschenrechts-Filmpreis 2014″

Produktion & Verleih Österreich: Daniela Praher Filmproduktion
Verleih Deutschland: Fugu Filmverleih
Weltvertrieb: Filmdelights
Hergestellt mit Unterstützung von: bka, ORF Film/Fernsehabkommen, Land OÖ, Heinrich Böll Stiftung

BLENDER zu Gast bei aspekte/ZDF

UnknownMein, ohne staatliche Förderung, finanzierter Dokumentarfilm BLENDER, über das kleine Heim für psychisch Kranke meiner Familie, ist morgen, 14. August, um 23.40  bei aspekte/ZDF zu Gast! Vielleicht schaltet die eine oder andere ja den Fernseher ein! Grüße, Susann S.Reck

 

Filmtitel gestalten

Liebe Goldies,

für meinen interviewfilm “650 words away from home” (es geht um die zwangssprachkurse von leuten in der türkei, die zu ihrem partnerIn nach deutschland wollen) suche ich jemand die/der mir bei der grafischen gestaltung des filmtitels helfen könnte. kennt ihr jemand? habt ihr empfehlungen für mich?

danke, mersi

herzliche grüße

martina priessner

Heute im ZDF | Nele in Berlin

NeleBesser

NELE IN BERLIN
Katinka Feistl

Familienkomödie im ZDF-„Herzkino“

 

In Berlin, so die kühne These des Films, ist manches möglich, das anderswo undenkbar scheint. So hat sich “Nele in Berlin”, zu sehen im  ZDF-„Herzkino“, Sonntag, 1. März 2015, 20.15 Uhr, ganz neu orientiert und muss es nun ihren Eltern, die überraschend bei ihr auftauchen, schonend beibringen. Die Titelrolle spielt Cornelia Gröschel, die Eltern werden dargestellt von Katharina Müller-Elmau und August Zirner. In weiteren Rollen: Dominique Horwitz, Uwe Ochsenknecht, Vladimir Burlakov und Annekathrin Bürger. Katinka Feistl, die mit Andrea Solter das Drehbuch schrieb, führte Regie.

Das aufgeräumte Leben des Bad Homburger Ehepaars Schiller gerät in Unordnung. Denn Tochter Nele möchte lieber Möbel restaurieren statt die Familienapotheke zu übernehmen. Dummerweise hat sie versäumt, ihren Eltern davon zu erzählen. Als diese plötzlich in Berlin auftauchen, hat Nele ein Problem. Ihrem Vater versucht sie die fleißige Studentin im Prüfungsstress vorzuspielen, während ihre Mutter ganz eigene Pläne verfolgt, von denen ihr Mann nichts ahnt: Sie hat sich um eine Stelle als Kuratorin beworben.

Klick > Trailer (lang)
Klick > Trailer (kurz) in der ZDF-Mediathek

 

 

 

Panoramafilm PLAYING THE SPACE / open house, Avant première music+media market, 65. Berlinale

Unser Panoramafilm PLAYING THE SPACE (Buch/Regie: Marianne Wendt) ist endlich zu sehen und feierte seine Premiere beim open house, Avant premiere music+media market während der 65. Berlinale. Der 23-minütige Dokumentarfilm wurde im 180°-7K-Panorama-Format / 3D-Audio (Wellenfeldsynthese) für das TiME Lab des Fraunhofer Heinrich Hertz Instituts produziert. Das TiME Lab ist eine Netzwerkplattform zur Entwicklung neuer immersiver Medientechnologien.

Die Teampremiere findet am Montag, den 16.2.2015 um 17.30 Uhr imTiME Lab des Heinrich-Hertz-Instituts am Einsteinufer 37, 10587 Berlin statt. Weitere Screenings finden auf Anmeldung statt – wer auf die Gästeliste möchte, melde sich einfach bei mir. Ich freue mich auf Euch. 

Herzlich grüßt: Marianne Wendt

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 PLAYING THE SPACE

Drei unterschiedliche Ensembles entschließen sich, ihre Werke nicht in klassischer Konzertanordnung aufzuführen, sondern damit an außergewöhnliche Orte zu gehen. Die Uraufführung von Wolfgang Rihms „IN-SCHRIFT 2“ durch die Berliner Philharmoniker, die Premiere von Christian Josts „LOVER“ im Kraftwerk Berlin mit dem Rundfunkchor Berlin und dem U-Theatre Taiwan sowie die Konzert-Inszenierung des Andromeda Mega Express Orchestras im Stattbad Wedding werden zum Anlass,  sich mit der Frage nach dem Raumklang auseinanderzusetzen: Wie beeinflusst ein konkreter Ort die Musik, ihre Komposition, ihren Klang, ihre Aufnahme und ihre Rezeption?

Der 23-minütige Dokumentarfilm PLAYING THE SPACE wurde im 180°-7K-Panorama-Format / 3D-Audio (Wellenfeldsynthese) für das TiME Lab des Fraunhofer Heinrich Hertz Instituts produziert. Er ist Raum- und Musikerlebnis zugleich. Das TiME Lab ist eine Netzwerkplattform zur Entwicklung neuer immersiver Medientechnologien.

 Buch und Regie: Marianne Wendt – Projektentwicklung und Produktionsleitung: Corinna Volkmann – Kamera: Hans Rombach – Produktion, Montage und Grading: Matthias Behrens – Sounddesign und Tonmischung: Bernhard Albrecht

Premiere: 10.2.2015 bei der Avant Première Music + Media Market, 65. Berlinale – Produktion: wave-line GmbH / Fraunhofer Heinrich Hertz Institut  – mit Unterstützung des Medienboard Berlin-Brandenburg

Informationen zum TiME Lab und der 2D/3D Omnicam: http://www.hhi.fraunhofer.de/fields-of-competence/image-processing/research-groups/immersive-media-3d-video/time-lab.html

SCREENINGS / TERMINE: 
Premiere am 10.2.2015 während des open house / Avant premiere music+media market, 65. Berlinale um 17.30 Uhr im scandic Hotel. Weitere Screenings 18.00 Uhr sowie 21.00 Uhr und 21.30 Uhr.Die Teampremiere findet am Montag, den 16.2.2015 um 17 Uhr imTiME Lab des Heinrich-Hertz-Instituts am Einsteinufer 37, 10587 Berlin statt. Am 18.2.2015 findet ein Screening für Fachpublikum mit anschließender Diskussion im HHI statt. 
Weitere Screenings auf Anmeldung.

Get NetWorked Up

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We happily announce the line-up of our upcoming DISCUSSION on women in the film business and how networks support their activities on the occasion of the 65th Berlin International Film Festival.

What are the challenges to achieve gender equity in the film industry? | What do we do next? | What are the goals and the strategies? | How can networks help?

Join in the discussion. Get NetWorked Up.

With: Kate Brown (EWA – European Women’s Audiovisual Network) | Tamara Dawit (Film Fatales) | Esther Gronenborn (Pro Quote Regie) | Silke J. Räbiger (Dortmund | Cologne International Women’s Film Festival) | Beryl Richards (Vice Chair, Directors UK), Anna Serner (Keynote, CEO, Swedish Film Institute), Melissa Silverstein (Athena Film Festival / Women and Hollywood) | Jasmila Žbanic (Director, video presentation “Women Make Great Movies”) and Amma Asante (Director, “Belle”)

Discussion & Reception
Date: Thursday 12 February 2015, 11 a.m.
Venue: Federal Ministry for Family Affairs, Senior Citizens, Women and Youth; Glinkastrasse 24, 10117 Berlin

Admission by invitation only.
For confirmation please contact: reception-iwffn@frauenfilmfestival.eu

Kurzfilme zum Thema *Migration*Geschlecht*Hausarbeit/Care Work*undokumentierte Arbeit* gesucht

Liebe Goldies,

gesucht werden (erstmal zu Recherchezwecken) neuere Kurzfilme, wenn möglich fiktional, zu den im Betreff genannten Themen.

Gerne Hochschul- oder Mini-/Superlowbudget/DIY-Produktionen, die viel zu selten zu sehen sind, kleine Perlen, die quasi in der Schublade verstauben etc. Von euch, Kolleginnen, Kommilitoninnen … (Der Staub ist kein Ausschlusskriterium ;).

Any ideas? Hints?

Danke!

Kat (k_v@gmx.net)

Chantal Akermans GOLDEN EIGHTIES 25. Januar 2015, 20h im Kino Arsenal

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GOLDEN EIGHTIES, 1985
Auf ihrer Suche nach den musikalischen Highlights der Filmsammlung des Arsenal ist die  Künstlerin und Performerin Vaginal Davis diesmal auf eine Filmkomposition von Chantal Akerman gestoßen: Das Musical GOLDEN EIGHTIES (Belgien 1985) spielt in einer fiktiven Brüsseler Einkaufspassage, deren Frisörsalons und Herrenausstatter zur Bühne für große Emotionen werden. Man sehnt sich nach jemandem, himmelt sich an, startet Verführungsversuche, trifft sich nach langer Zeit wieder. Im Neonlicht der Schaufenster, zwischen Snack-Bar und Rolltreppe fließen Tränen, wird getanzt, gelacht und vor allem: gesungen. Im Anschluss an die Vorführung serviert Ms. Davis wie immer Drinks, Musik und Klatsch in Kino 2. (uz)

Programm:
So, 25.1., 20h präsentiert von Vaginal Davis
GOLDEN EIGHTIES   Chantal Akerman   Belgien 1985   OF 96‘

Vaginal Davis presents Rising Stars, Falling Stars – We Must Have Music!
GOLDEN EIGHTIES by Chantal Akerman
January 25, 08:00 pm , Cinema Arsenal

TOP GIRL in den Kinos

Golden Feminists gratuliert!

TAZ: Arbeit im Liegen
SPIELFILM “Top Girl oder La déformation professionelle” von Tatjana Turanskyj erkundet den Alltag einer Prostituierten

VON CAROLIN WEIDNER

Der zweite Teil von Tatjana Turanskyjs Trilogie “Frauen und Arbeit”, “Top Girl oder La déformation professionelle” mit Julia Hummer und Susanne Bredehöft in den Hauptrollen, schafft irgendwann in der Mitte einen guten Link zwischen den Tätigkeiten beider Frauen, der fast untergeht, so subtil ist er.

Mehr hier > http://www.taz.de/1/archiv/?dig=2015/01/15/a0159

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tip > http://www.tip-berlin.de/kino-und-film/top-girl-oder-la-deformation-professionelle-im-kino

Orte und Zeiten: “Top Girl oder La Déformation Professionelle” im Kino in Berlin “